WELPENPRÄGEKURS:
Der Kurs beinhaltet die Vorbereitung der Grundkommandos wie "Sitz", "Platz", "Bei Fuß" und "Hier". Ein Hauptaspekt liegt darauf die Hundehalter mit Ihren Welpen auf Alltagssituationen vorzubereiten und diese zu erklären: z.B. -Wie gehe ich mit der Angst meines Welpen richtig um? -Was kann ich dagegen tun, wenn mein Welpe Unrat frißt? - Warum fährt mein Welpe nicht gern Auto? Dieser Kurs befaßt sich mit allem rund um den Hund und wird immer individuell auf die Gruppe -max. 6 Welpen- abgestimmt. Die Welpen sollten mindestens 12 Wochen alt sein. |
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ABENTEUERKURS:
Weiterführender Kurs, bei bestehendem Grundgehorsam, da ein großer Teil der Übungen ohne Leine durchgeführt werden. In unserem Abenteuerland lernen die Hunde wackelige Geräte und Untergründe zu meistern. Entgegen dem Agility geht es hierbei um die langsame Arbeitsweise des Hundes, und er lernt so Koordination und Konzentration. Durch Suchaufgaben werden die Hunde auch geistig gefordert. Erlernte Übungen können auch zu Hause zur Beschäftigung des Hundes weitergeführt werden.
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BEGLEITHUNDEKURS:
Spezieller Kurs zur Vorbereitung auf die Begleithundeprüfung nach den bundesweiten Richtlinien des VDH. Der Hundehalter legt hierbei eine theoretische Sachkundeprüfung und eine praktische Prüfung ab. Letztere beinhaltet einen Gehorsamteil und einen Umweltteil. Die Prüfung wird durch einen eingeladenen Prüfer abgenommen und offiziell bescheinigt. Eine Begleithundeprüfung ist insofern für jeden Hundehalter sinnvoll, da in anderen Bundesländern ein genereller Leinenzwang für ALLE Rassen besteht, und man hierdurch eine Leinenbefreiung erwirken kann.
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GRUNDKURS:
Hier erlernen die Hunde und deren Besitzer die Grundbegriffe der Hundeausbildung wie "Fuß", "Sitz", "Platz", "Hier" und "Bleib". Trainiert wird unter Anleitung von zwei Trainern. Es beginnt mit einer Theorieeinführung. Geübt wird in der Regel an sechs aufeinanderfolgenden Sonntagen. Trainiert wird auf dem komplett eingezäunten Hundeplatz. Alle Übungen werden zum Schluß des Kurses noch einmal unter Ablenkung im Wald sowie in der Stadt trainiert und somit gefestigt.
Selbstverständlich können die Hunden zum Ende der jeweiligen Übungstage noch toben und spielen.
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OFFENE STUNDEN:
Diese Unterrichtsstunden geben den Hundebesitzern die Möglichkeit unter der Leitung von einem Trainer bekannte Übungen zu festigen und / oder aufzufrischen. Je nach Gruppenteilnahme kommen auch neue Übungen wie z. B. das "Steh" neu hinzu. Eingeschlichene unerwünschte Verhaltensweisen des Hundes können besprochen werden und neu angesetzt werden. Für manche Hundebesitzer dienen die offenen Stunden auch schon mal als sinnvolles Hobby und Beschäftigung mit dem eigenen Hund.
Der Vorteil den die offenen Stunden bieten, liegt darin, dass kein kompletter Kurs belegt werden muss, sondern jeder je nach belieben häufig oder an persönlich einplanbaren Tagen besucht werden kann. Es verfallen keine
"Nicht teilgenommenen Tage".
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